Café endlich! Kuchen

Tod und Sterben – Themen, über die man nicht spricht? Wir schon.

Kaffee oder Tee? Urne oder Sarg? In der Altenberger Variante des Death Cafés schaffen wir einen offenen Raum für Gespräche über das Leben, das Sterben und alles dazwischen. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Kuchen laden wir dazu ein, sich mit anderen Menschen über Gedanken, Erfahrungen und Fragen rund um das Thema Tod auszutauschen – ganz ohne Tabus, ohne Agenda und ohne Belehrung.

Was ist ein Death Café?

Das Konzept stammt ursprünglich aus England und wird mittlerweile weltweit umgesetzt. Ziel ist es, das Thema Tod zurück ins Leben zu holen – als natürlichen Bestandteil unserer Existenz. Denn: Wer über das Sterben spricht, lernt oft auch, bewusster zu leben.

Ein Death Café ist kein Trauercafé, keine Selbsthilfegruppe und keine therapeutische Veranstaltung. Es ist ein geschützter Raum für ehrliche Gespräche, in dem jede*r willkommen ist – unabhängig von Alter, Herkunft oder persönlicher Betroffenheit.

Warum teilnehmen?

  • Weil es gut tut, offen über Ängste, Wünsche und Erfahrungen zu sprechen
  • Weil der Tod uns alle betrifft – früher oder später
  • Weil Gespräche verbinden und neue Perspektiven eröffnen
  • Weil es befreiend sein kann, das Unsagbare auszusprechen

Wie läuft das Café endlich! Kuchen ab?

Unsere Treffen finden alle drei Monate jeweils Sonntags in gemütlicher Runde statt. Eine erfahrene Moderation sorgt für einen achtsamen Rahmen, in dem jede Meinung Platz hat und niemand zu etwas verpflichtet ist. Wir starten gemeinsam mit einem Impuls und stellen die Fragestellungen vor, über die man sich dann in Kleingruppen austauscht. Zu Ende kommen wir nochmal für einen kurzen Austausch und abschließenden Impuls zusammen.

Es gibt keine Vorträge – nur Gespräche auf Augenhöhe. Und natürlich Kuchen!

Aktuelle Termine finden Sie unter Veranstaltungen oder in der Tagespresse. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.